So zockt die Redaktion

Nasen-OP wegen Discord und Dota 2

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Nicht erst seit dem Lockdown greift das Team rund um "CEtoday", "IT-Markt" und "Netzwoche" gerne hin und wieder zu Controller, Smartphone oder der Maus. Was die Mitarbeitenden an Hardware zuhause haben, zu welchen Games sie am liebsten greifen und ihre Lieblingserlebnisse rund um Super Mario Land, Dota 2, Oblivion und Co. teilen sie in der mehrteiligen Serie "So zockt die Redaktion".

Pamela Beltrame, Redaktion CEtoday

  • Hardware daheim: Laptop und iPhone.

  • Ich spiele am liebsten auf: iPhone.

  • Gamen geht nicht ohne: Freunde oder nette Unbekannte.

  • Lieblingsgame: Gilt Online-Poker?

  • Ich spiele momentan: Online-Poker (Zynga).

  • Das erste Game, an das ich mich erinnere: Snake.

Meine Freunde und ich haben früher mal Dota 2 gespielt. Kommuniziert während dem Spiel haben wir immer über die App "Discord". Und ich glaube, dass ein Freund von mir sich wegen Discord einem medizinischen Eingriff unterzogen hat. Beim Ein- und Ausatmen hat seine Nase nämlich immer ein bisschen gepfiffen. Im Gespräch hat das überhaupt nicht gestört. Aber über Discord war das Pfeifen so derb laut, dass es uns fast in den Wahnsinn getrieben hat – und ihn wahrscheinlich auch!

Eines Abends war wieder mal eine Session angesagt und die besagte Nase gab keine pfeifenden Töne von sich. Am nächsten Tag auch nicht. Es gab nur noch pfeif-freie Kommunikation. Ich habe ihn dann später mal auf sein neues, pfiff-loses Ich angesprochen. Und in der Tat: Er hatte sich die Nasenpolypen ausschaben lassen. Als ich grinsend fragte, ob der Eingriff Discord-motiviert gewesen sei, verneinte er. Wieso er all die Jahre vor Dota 2 beziehungsweise Discord nichts dagegen gemacht hat, habe ich ihn dann nicht mehr gefragt.

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