7Artisans stellt 24-Millimeter-Objektiv vor
Der chinesische Hersteller 7Artisans hat mit dem 24mm f/1.4 ein neues Objektiv für APS-C-Kameras vorgestellt. Das Objektiv soll sich durch eine lichtstarke Blende und einem tiefen Preis auszeichnen.
Der chinesische Hersteller 7Artisans hat ein neues 24-Millimeter-Objektiv vorgestellt, das eindrucksvolle Bilder bei geringem Budget liefern soll. Laut "Fotointern" wurde das 24mm f/1.4 für Kameras mit APS-C-Sensoren entwickelt und entspricht umgerechnet auf das Kleinbildformat einem 36-Millimeter-Objektiv.
Es ist direkt kompatibel mit reinen APS-C-Systemen wie Canon EOS-M und Fujifilm X und lässt sich durch verschiedene Aufsätze auch auf spiegellose Systeme wie Canon RF, Nikon Z und Sony E (und deren APS-C-Modellen) montieren. Das Objektiv ist auch mit einem Aufsatz für Micro-FourThirds-Kameras erhältlich, wobei es aufgrund der noch kleineren Sensorgrösse dann nicht mehr einem 36-Millimeter-, sondern einem 50-Millimeter-Objektiv entspreche.
Laut "Fotointern" soll sich das Objektiv besonders gut für Stillleben, Nahaufnahmen sowie Street- und Reisefotografie eignen. Der Hersteller hebt insbesondere die lichtstarke Blende von 1:1.4 hervor. Das Objektiv verfüge über ein solides Metallgehäuse, intern sind die sieben Elemente in sechs Gruppen aufgeteilt.
Das 24mm f/1.4 ist ab Ende Juni erhältlich. Genaue Preise für das Objektiv sind noch unbekannt, auf Anfrage nannte der Vertriebshändler einen Preis um circa 129 Franken.
Im April stellte 7Artisans ein Ultraweitwinkel-Objektiv für spiegellose Vollformatkameras vor. Mehr zum 1:4/15mm finden Sie hier.
Das Google Pixel 9 Pro vereint KI und hochwertige Fotografie unter einer Haube
ETH und EPFL gründen KI-Institut
Microsoft stellt Produktion von AR-Headsets ein
Katzenhaare und ein Abschied
Beko Europe kündigt neue Organisation für die Schweiz an
CEtoday und Elektro Heute sind Geschichte
Suchmaschinen weiterhin beliebter als ChatGPT
Nagravision und Airties verkünden Partnerschaft
Update: BACS veröffentlicht Tipps für Jugendliche, um Deepfakes zu erkennen