Jubiläumsmesse

Bauen & Modernisieren schrumpft trotz Gratiseintritt und Jubiläum weiter

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Die 50. Bauen & Modernisieren in Zürich kämpft weiterhin mit schrumpfenden Besucher- und Ausstellerzahlen. Die Messeveranstalterin schreibt dennoch von einem sehr guten Resultat und will die Messe nächstes Jahr wieder durchführen.

(Source: ZT Fachmessen)
(Source: ZT Fachmessen)

Die 50. Bauen & Modernisieren ist weiter geschrumpft. Wie die Veranstaltin ZT Fachmessen mitteilt, kamen vom 5. bis 8. September rund 19'000 Besucher in die Messe Zürich. Damit kamen trotz Gratiseintritt am ersten Messetag rund 3000 Besucher weniger an die Baumesse als noch im Vorjahr. Dennoch schreibt die Veranstalterin von einem sehr guten Schlussresultat.

Schon 2018 war die Besucherzahl um 6000 zurückgegangen, lesen Sie hier mehr dazu.

Parallel zum Besucherrückgang gab es auch deutlich weniger Aussteller. Waren im Vorjahr noch rund 400 Aussteller zugegen, schrumpfte die Zahl zur Jubiläumsmesse auf 250. Zur diesjährigen Bauen und Modernisieren gab es übedies ein neues Konzept. Die Messe war kleiner, fand auf zwei Ebenen und mit in den Hallen integrierten, offenen Foren statt. Laut Messeveranstalter André Biland von den ZT Fachmessen kam das neue Konzept gut an. Die Rahmenveranstaltungen seien durch neue Anordnung leichter zugänglich und deshalb gut besucht gewesen.

Ein Messehighlight sei die Podiumsveranstaltung zum Thema Öl, Gas oder Erneuerbare Energien gewesen. Die bestbesuchten Aussteller waren demnach auch die Vertreter der Heizungsbranche. Auch das Sonderthema Elektromobilität habe die Besucher mit vier Ausstellern und unterschiedlichen Ladelösungen für Elektrofahrzeuge angezogen.

Trotz Rückgang wollen die Messeveranstalter nächstes Jahr die 51. Bauen & Modernisieren veranstalten. Das Datum steht bereits fest: Die Messe soll vom 3. bis 6. September 2020 über die Bühne gehen.

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