Die Co-General-Manager von Sacom im Interview

Wie es zur Fusion von Sacom und Soundtrade kam

Uhr | Aktualisiert

Die beiden zur Lacomas Holding gehörenden Unternehmen Sacom und Soundtrade haben fusioniert. Die General Manager der Unternehmen sind neu Co-General-Manager von Sacom. Im Interview nennen Leo Bergamini und Erich Klauwers Gründe für die Fusion.

Leo Bergamini (l.) und Erich Klauwers, die Co-General-Manager von Sacom. (Source: Netzmedien)
Leo Bergamini (l.) und Erich Klauwers, die Co-General-Manager von Sacom. (Source: Netzmedien)

Warum fusioniert Sacom jetzt mit Soundtrade?

Leo Bergamini: Die Fusion ist ein logischer Schritt in einem sich schnell verändernden Markt, bei dem die Kosten so schlank wie möglich gehalten werden müssen. Ausserdem entspricht sie einem Kundenbedürfnis. Unser Kunde möchte weniger, aber dafür kompetente Ansprechpartner, die ein auf sein Bedürfnis zugeschnittenes Sortiment anbieten. Ein weiterer Grund ist sicher auch, dass unser B2B-Dienstleistungsangebot für beide Firmen zusammengeführt wurde. Unsere Kunden profitieren von einem Sacom-B2B-Webshop. Die Endkunden sehen einen Sacom-Auftritt mit dem kompletten Markenportfolio. Das macht es für alle viel übersichtlicher.

Welche Auswirkungen hat die Fusion personell?

Erich Klauwers: Zeitgleich mit der Fusion teilen wir unser Produktsortiment in vier Bereiche auf. Diese sind einerseits Car und DJ und andererseits Home und Accessoires. Um in allen Bereichen weiterhin eine führende Position im Schweizer Markt einnehmen zu können oder diese sogar noch auszubauen, bringt die Fusion einige personelle Veränderungen mit sich. Diese betreffen jedoch nicht die Personen, sondern vielmehr ihre Aufgaben.

Was bedeutet das?

Klauwers: Es wird keine Entlassungen geben, aber die Mitarbeiter werden mit neuen Aufgaben betreut.

Wann ist die Fusion abgeschlossen?

Klauwers: Wir treten seit Jahresbeginn als Sacom auf. Der definitive Beschluss findet aber nach der Generalversammlung zwischen März und Mai statt und gilt rückwirkend ab 1. Januar.

Was verändert sich für die Partner?

Bergamini: Kundenseitig ist es eine sehr positive Optimierung. So kann der Kunde seit Januar all unsere Produkte im gleichen Webshop finden und bestellen. Dazu kommt, dass der jeweilige Kundenbetreuer nun mehr Zeit für eine kompetente, fokussierte Beratung hat und andere Anliegen mit den Kunden besprechen kann, weil er nicht mehr alle Bereiche abdecken muss. Für unsere Dienstleistungspartner bleibt die Zusammenarbeit vorerst unverändert.

War das nicht schon zuvor der Fall, als die Aussendienstler nur für eine der beiden Firmen tätig waren?

Bergamini: Jein, im Fachhandel hatten unsere Aussendienstler das ganze Sortiment stets dabei. Aber viele unserer Kunden fokussieren sich auf einen bestimmten Bereich wie DJ-Entertainment oder Car-Hi-Fi, und die wollen wir mit Spezialisten betreuen.

Wie viele solcher Spezialisten haben Sie im Vertrieb?

Bergamini: Wir sind zu sechst im gesamten Schweizer Markt tätig. Dazu gehören auch wir beide Co-General-Manager. Wir wollen den Kontakt zum Kunden haben, dort, wo die Musik spielt.

Klauwers: Wir sind zu einem grossen Teil draussen und betreuen Key-Kunden, aber auch Fachhändler, um ihre Bedürfnisse zu kennen.

Wie verlief das Geschäftsjahr von Sacom und Soundtrade?

Klauwers: Auch wir verspüren eine leichte Erholung des Marktes 2018, doch die CE-Branche bleibt kompliziert. Unsere Strukturanpassungen sollen dazu beitragen, nicht nur die Kompetenz, sondern auch die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken, um in diesem Umfeld bestehen zu können. Wir sind aber überzeugt, mit unserer Neuausrichtung für die zukünftigen Herausforderungen des Marktes die Weichen richtig gestellt zu haben.

Schreiben Sie schwarze Zahlen?

Klauwers: Das ist immer das Ziel, aber im heutigen Markt nicht einfach. Umso wichtiger ist es, die Kosten im Griff und möglichst hohe Variablen zu haben. Nur so gelingt es, schwarze Zahlen zu schreiben.

Wie sind die Zahlen im Vergleich zu 2017?

Bergamini: Sie liegen etwa im selben Bereich. Wir spüren, dass gewisse Segmente stärker leiden.

Wie sind die Ergebnisse in den einzelnen Bereichen?

Bergamini: Der Car-Hi-Fi-Bereich verläuft etwas schwieriger, da die Autoindustrie eigene Interessen verfolgt. DJ-Entertainment ist ein Nischenmarkt, aber auf stabilem Vorjahresniveau. Hier wollen wir unser Zubehörsortiment noch intensiver fördern, da dies sehr vielversprechend und lukrativ ist. Im Home-Bereich haben wir gut gearbeitet, merken aber eine Marktsättigung; Plattenspieler etwa sind am Zenit angekommen. Trotzdem wollen wir nicht nur bei Plattenspielern, sondern im gesamten Sortimentsangebot mit verschiedenen Brands alle Preislagen abdecken, damit wir die passende Antwort für den Handel haben. Diese Fokussierung ist unsere Stärke. Ein grosses Wachstumspotenzial sehen wir noch bei unseren Zubehörmarken. Diese sind für den Handel ein willkommener Zusatzverkauf, der auch eine schöne Zusatzmarge generiert. Hier bauen wir unser Konzept ständig aus und unterstützen unsere Kunden nach Kräften. Uns ist aber auch bewusst, dass nicht jeder Kunde alles verkaufen kann.

Welche Entwicklung erwarten Sie 2019 durch die Fusion für Sacom?

Bergamini: Eine positive natürlich, dies aber vor allem wegen der damit verbundenen Neuausrichtung. Wir dürfen aber nicht erwarten, dass der Markt in diesem schwierigen Umfeld explodiert.

Klauwers: Es wird Bereiche geben, wo wir Boden verlieren werden, weil der Markt nicht mehr hergibt. Die Verkäufe im Jahr 2018 stimmen uns aber zuversichtlich, dass Unterhaltungselektronik auch in Zukunft gekauft wird. Die Frage ist nur wie; dafür müssen wir bereit sein.

Wie wollen Sie im Zubehörbereich gegen die Onlinekonkurrenz etwa aus China bereit sein?

Klauwers: Zu dem Thema müssten wir nochmals ein Interview machen. Solange dort die Politik nicht eingreift, ist es extrem schwierig. Die Produktionskosten sind durch den tiefen Lohn extrem niedrig, und der Päckliversand aus China in die Schweiz kostet 1.50 Franken. Wir stehen den bis zu 40 000 Päckli pro Tag aus China machtlos gegenüber. Der Eidgenossenschaft entgehen jährlich Milliarden an Steuereinnahmen durch falsche oder geänderte Deklarationen, ganz zu schweigen von fehlenden CE- und RoHs- oder anderen Zertifikaten und Richtlinien, die eine gewünschte Qualität ohne Schadstoffe und korrekte Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten gewährleistet. Die Konsumenten sehen auch zunehmend ein, dass sie durch solche Käufe einen grossen Teil der Wertschöpfungskette ausschalten. Wenn Handel nicht stattfindet, haben wir viele arbeitslose Leute und dann wird auch nichts mehr gekauft. Wir wollen mit unseren Produkten eine nachvollziehbare Wertschöpfung aufzeigen, von der auch der Handel profitiert.

Werden Sie Pioneer im Sortiment behalten, obwohl Aqipa aus Österreich die europaweite Distribution übernommen hat?

Klauwers: Pioneer besteht aus drei unterschiedlichen Unternehmen für Car, DJ und Home. Aqipa übernimmt nur die Distribution für den Home-Bereich.

Bleibt dieser Home-Bereich von Pioneer bei Sacom?

Klauwers: Ja, das bleibt er. Die Übernahme der europaweiten Distribution durch Aqipa ist für Pioneer und für uns eine Riesenchance, Marktanteile dazuzugewinnen. Aqipa ist ein erfahrener und breit aufgestellter Distributor, der sich in der CE-Branche sehr gut auskennt. Wir sind seit vielen Jahren in Kontakt, kennen die Leute und sind jetzt mit ihnen im Boot. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Nun ist der Schweizer Distributor Thali aber auch ein ­enger Partner von Aqipa. Haben Sie keine Angst, dass Sie den Home-Bereich von Pioneer verlieren?

Klauwers: Nein, weil uns Aqipa vergangenen Oktober auch mit dem Vertrieb der Marke Teac beauftragt hat. Wir machen also einiges richtig. Sacom vertritt Pioneer in der Schweiz seit 1961 in allen drei Sparten. Wir haben einen Marktaufbau gemacht, der seinesgleichen sucht, und verfügen über viel Know-how. So können wir mehr fürs Geld bieten. Deshalb ist es für uns kein Thema, dass wir Pioneer verlieren. Wir haben einen gültigen Vertrag bis 2020 und alles Weitere werden wir sehen.

Bergamini: Wir kennen die Anliegen und Wünsche von Pioneer sehr gut. Darum wird sich mittelfristig sicher nichts verändern. Pioneer ist für uns zu wichtig.

Wie geht es dem Pioneer-Home-Bereich?

Bergamini: Bei Pioneer muss man ein paar Franken mehr zahlen, dafür bekommt man auch mehr. Diese Strategie wird weiterverfolgt. Mit Aqipa im Boot können wir deren grösste Stärke nutzen. Ihre Grösse hilft uns, die Produktentwicklung bei Pioneer Home zu steuern. Ich bin sehr zuversichtlich, Pioneer gewann 2018 erstmals drei EISA-Awards im Home-Bereich. Das habe ich in den vielen Jahren bei Sacom noch nicht erlebt und bin extrem stolz darauf.

Wie geht es Pioneer DJ?

Bergamini: Pioneer DJ gehört einer Investorengruppe und bringt die meisten Produktneuheiten im Bereich DJ-­Hardware auf den Markt. An tollen und innovativen Ideen fehlt es Pioneer DJ gar nicht – und sie bieten eine sehr gute, europaweite Vertriebsstrategie. Pioneer DJ verlangt viel vom Handel, der wiederum bekommt dafür viel zurück.

Und Pioneer Car?

Bergamini: Dort profitieren wir davon, dass der Wettbewerb in der Schweiz kleiner wurde. Es gibt nicht mehr viele Marken für Autoradios und Navigationsgeräte. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir einer der bekanntesten sind. Will jemand ein Autoradio kaufen, soll er zuerst an Pioneer oder JVC denken.

Weshalb sollte das so sein?

Bergamini: Pioneer hat dieses Jahr eine komplett neue Linie an Navigationssystemen mit einer einzigartigen Technologie mit Fokus auf das Smartphone auf den Markt gebracht. Bisher musste man ein Kabel ins Autoradio stecken und dann funktionierte die Bedienung des Smartphones am Navi. Pioneer bietet nun eine drahtlose WLAN-Lösung.

Warum führen Sie keine Fernseher mehr von Changhong?

Bergamini: Changhong hat sich etwa vor zwei Jahren entschieden, den Distributor zu umgehen und nur noch Grosskunden in der Schweiz direkt zu betreuen. Wir hatten aber kein Problem mit der Betreuung oder der Qualität von Changhong und stehen weiter hinter der Marke. Der Grund ist einzig, dass die Marge im TV-Bereich so wichtig ist. Deshalb sind marktgerechte Preise unabdingbar. Changhong kommt aus China, und das muss man auch so verkaufen.

Ist das TV-Geschäft für Sacom kein Thema mehr?

Bergamini: Nein, kurzfristig nicht. Es gibt zu viele starke Marken, und so, wie wir aufgestellt sind, haben wir viel bessere Pfeile als Fernseher im Köcher.

Verlangen Ihre Handelspartner nicht nach Fernsehern?

Bergamini: Sie wollen die Plasma-TVs von Pioneer wieder, die würde ich sofort wieder ins Sortiment nehmen. Ich werde heute noch danach gefragt.

Elconex war Zubehörpartner von Sacom. Wie haben Sie auf das Ende von Elconex im Frühling 2017 reagiert?

Klauwers: Als persönlich Betroffener war ich natürlich geschockt. Ich bekam die Change, mit zwei weiteren Mitarbeitern zu Sacom zu gehen. Wir suchten dann mit den ehemaligen Elconex-Anbietern das Gespräch und nahmen die zu Sacom passenden Marken ins Sortiment auf. Wir haben nun mit One for All den Branchenprimus im Fernbedienungsbereich, mit Inakustik eine Premium-Kabelmarke, führen den Ladegerätehersteller Ansmann und Audiogeräte von Muse. Mit diesen Produkten gehören wir zu den stärksten im Schweizer Markt. Die meisten Ex-Mitarbeiter von Elconex waren Rack-Jobber, die wir in die abgespaltene Firma SBS Schweiz übergeben konnten. Es war mir sehr wichtig, dass wir schnell eine neue Stelle für sie hatten.

Wie sehen Sie die Entwicklung im Zubehörmarkt?

Klauwers: Wir starteten 2017 und mussten etwas Lehrgeld zahlen. Aber wir konnten 2017 stabil abschliessen und 2018 massiv steigern. Zubehör ist nach wie vor etwas ganz Wichtiges, das der Handel zum Überleben braucht. Mit TV wird kein Geld mehr verdient, sondern mit der Wandhalterung. Wenn es immer noch Märkte gibt, die das nicht erkannt haben, wird es schwierig für sie.

Welche Entwicklung erwarten Sie im Schweizer CE-Markt 2019?

Bergamini: Wir gehen davon aus, dass die leichte Erholung, die wir 2018 bereits verspürten, anhält, obwohl nach wie vor Marktregulierungen stattfinden werden. Das Kaufverhalten hat sich verändert, alles wird schneller. Aber der Fachhandel findet seinen Platz, wenn er innovativ ist. Er muss bereit sein, sich zu verändern. Das waren auch wir bei der Fusion von Sacom und Soundtrade.

Können Sie ein Beispiel für Innovation nennen?

Bergamini: Die Zeiten der grossen Ausstellungen sind vorbei. Aber wenn ein Händler eine individuelle Kundenausstellung mit einem Partner veranstaltet, die Geräte beim Apéro im familiären Rahmen vorführt, dann sind die Leute begeistert. Dabei unterstützen wir ihn gerne.

Was sind die CE-Trends, und was hätten Sie gerne zusätzlich im Sortiment?

Klauwers: Neue Trends sehen wir aktuell nicht in Griffnähe. Die Entwicklung im Smarthome wird immer effizienter, und es werden Produkte entwickelt, die nicht nur in sich geschlossen sind, sondern fast beliebig erweitert werden können. Voice und Motion Control sind nur zwei Schlagwörter, die überall in der Branche zu hören sind. Wir sind überzeugt, dass sich die sogenannten Open-Source-Plattformen und -Produkte durchsetzen und wir werden natürlich auch in diese Richtung gehen. Im Car-Bereich gibt es zum Thema DAB+ von allen Seiten noch sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten, um das grosse Potenzial auszuschöpfen.

Was bietet Sacom im Smarthome?

Klauwers: Wir bieten Smarthome-kompatible Produkte, werden 2019 aber noch mehr bringen, etwa zur IFA eine sprachgesteuerte Wandhalterung und sogenannte Hublösungen zur Zentralsteuerung über eine Fernbedienung. Das Thema ist omnipräsent, es gibt so viele gute und schlechte Beispiele. Der Markt hat sich aber noch nicht gefunden. Die verschiedenen Plattformen, Zigby oder Z-Wave, die in sich geschlossenen Systeme, das ist nicht die Zukunft. Im Moment sieht es so aus, dass sich Google Home oder Amazon Alexa durchsetzen und alles andere sterben wird. Aber auch die zwei sind nicht das Endresultat des Smarthomes. Wir müssen wachsam sein, in welche Richtung es geht.

Wie unterstützen Sie den Handel?

Bergamini: Unser 15-köpfiges Sacom-Team steht tagtäglich für den Handel bereit, wir sprechen dieselbe Sprache. Sei es unsere Aussendiensttruppe, die in der ganzen Schweiz unsere Kunden besucht, unser Produktmanagement- und Innendienst-Team, das für Fragestellungen zur Verfügung steht. Neu bieten wir seit 2019 eigene Hotlines für alle vier Bereiche an. Auch unsere Partner für Service und Logistik helfen unseren Kunden. Zusätzliche Unterstützung bieten wir gerade beim Zubehör mit unseren Konzepten, um dieses erfolgreicher verkaufen zu können, wie auch durch unseren Webshop. Wir unterstützen den Handel mit einem Schweizer Lager, Support und mit Servicelösungen. Erst kürzlich halfen wir, mit grossem Support von Pioneer DJ Europe, bei der Ausstattung eines Clubs in Basel mit der neuen Lautsprecher-Top-Linie Pioneer Professional Audio von Pioneer DJ. Bei diesem Projekt war Sacom für Lager und Logistik zuständig, Pioneer DJ Europe kümmerte sich um das Material und der Händler hat und behält den Kontakt zum Club-Besitzer.

Wie lautet Ihre Message an den Handel?

Klauwers: Wir sind stets bestrebt, dem Handel einen Mehrwert zu bieten. Sei es durch Produkte, Dienstleistungen oder Unterstützung vor Ort. Aus wirtschaftlicher Sicht bewegen wir uns alle in einem sehr transparenten Markt, der oft unter Druck steht. Genau dann kommt es auf Dienstleistungen und Zusatzverkäufe wie Zubehör an. Wir haben Konzepte, wie man kostengünstig die Mehrwerte sinnvoll abholen kann. Bleibt weiter aktiv und macht euren Job am und beim Kunden, nicht jeder Konsument surft den ganzen Tag im Internet! Immer noch deutlich über die Hälfte wird stationär gekauft. Apropos Internet, viele Fachhändler haben schöne Ladengeschäfte mit liebevoll gepflegten Schaufenstern, vernachlässigen jedoch das Schaufenster im Netz. Heute gibt es nicht mehr in jeder Ortschaft einen Händler, und Konsumenten wissen oft nicht, wohin mit ihren Anliegen und landen dadurch bei den Grossen. WWW heisst ja auch: Wer wirkt wo.

Leo Bergamini

Leo Bergamini arbeitet seit 1986 in der CE-Branche, davon 25 Jahre bei Sacom. Seit 2019 ist er Co-General-Manager. Seine Karriere begann Bergamini mit einer Berufslehre als Autoelektriker. Der 55-Jährige wohnt in Liestal, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Zu seinen Hobbys zählt er Unterhaltungselektronik, Car-Hi-Fi, gutes Essen, Sport und die Fasnacht.

Erich Klauwers

Erich Klauwers ist seit 1983 in der CE-Branche tätig, davon 16 Jahre als selbstständiger Unternehmer. Bis Mitte 2017 arbeitete Klauwers bei Elconex, seither ist er bei Sacom/Soundtrade beschäftigt, seit 2019 als Co-General-Manager. Seine Karriere begann er mit einer Berufslehre als Metzger. Der 55-Jährige wohnt in Diemtigtal, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zu seinen Hobbys zählt er Skifahren, Kino, Kochen und Essen.

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