15-Zoll-Macbook-Pro

Apple bringt erstmals acht Kerne in ein Macbook

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Apple hat seine neuen Macbook Pros vorgestellt. Das 15-Zoll-Modell bietet erstmals 8 Kerne und damit Turbo-Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 5 Gigahertz.

Apple Macbook Pro. (Source: Apple)
Apple Macbook Pro. (Source: Apple)

Apple hat sein schnellstes Macbook Pro lanciert. Laut Mitteilung ist es mit Intel-Prozessoren der 8. und 9. Generation ausgestattet und bietet in der 15-Zoll-Variante 6 und erstmals 8 Kerne. Apple verspricht Turbo-Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 5 GHz, während die 13-Zoll-Variante auf bis zu 4,7 GHz kommt. Damit sei eine bis zu doppelt so hohe Leistung bei Pro Apps im Vergleich mit älteren Macbooks möglich.

Apple verspricht zudem das beste Display eines Mac-Notebooks. Das Retina-Display mit 500 Nits Helligkeit unterstütze den Farbraum P3 Wide Color Gamut und die Displaytechnologie True Tone für eine natürliche Farbdarstellung. Für den Ton sorgten Stereolautsprecher mit breitem Stereosound.

Das Macbook Pro verfüge über den Fingerabdrucksensor Touch ID und den Apple T2 Security Chip. Ebenfalls an Bord seien ein schneller SSD-Speicher, das Mini-Display Touch Bar und ein grosses Force Touch Trackpad. Über die Thunderbolt-3-Anschlüsse liessen sich Daten an bis zu zwei 5k-Diplays oder vier externe GPUs übertragen.

Mit MacOS Mojave und iOS-Apps

Apple liefert die neuen Macs mit dem aktuellen MacOS Mojave aus, das etwa einen Dunkelmodus und neue Produktivitätsfunktionen bietet. Mit dem neuen Betriebssystem unterstützt Facetime zudem Gruppenanrufe, ausserdem sind iOS-Apps wie News, Aktien, Sprachmemos und Home erstmals auf dem Mac verfügbar.

Die neuen Macbooks sind über den Apple-Onlineshop und in der Apple Store App erhältlich und ab Ende dieser Woche auch in ausgewählten Apple Stores und bei autorisierten Apple-Händlern. Die Preise liegen für das 13-Zoll-Modell bei rund 2000 und für das 15-Zoll-Modell bei rund 2700 Franken.

Für das Problem mit brüchigen Kabeln beim Macbook Pro, wodurch das Display ausfallen kann, startete Apple erst diese Woche ein Reparaturprogramm. Lesen Sie hier mehr dazu.

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