König Fussball rettet EA
Computerspielhersteller Electronic Arts hat das Weihnachtsgeschäft mit roten Zahlen abgeschlossen. Der digitale Vertrieb sowohl für mobile Geräte als auch für PC und Konsole nimmt aber zu.
Electronic Arts (EA), einer der grössten Hersteller von Computerspielen, hat ein schlechtes Weihnachtsgeschäft verbuchen müssen. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2013, das noch bis Ende Dezember lief, erzielte der Hersteller einen Umsatz von 1,18 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal lag dieser mit 1,65 Milliarden noch weit höher. Daraus resultierte ein Verlust von 45 Millionen US-Dollar. Im Vorjahresquartal lag der Verlust mit 205 Millionen Dollar aber noch höher.
Wie EA schreibt, konnte der Verlust vor allem dank dem Fussballspiel FIFA reduziert werden. Das aktuelle FIFA 13 verkaufte sich über 12 Millionen Mal, ein Plus von 23 Prozent gegenüber dem Vorgänger FIFA 12. Mit dem aktuellen FIFA-Spiel sei auch erstmals über den digitalen Vertriebsweg ein Umsatz von über 100 Millionen erzielt worden. Auch mit Smartphone-Spielen hat EA Kasse gemacht. Mit dem Spiel "Simpsons: Tapped Out" erzielte EA einen Umsatz von 23 Millionen Dollar.
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