Hama ist neu Stiftungskonzern
Hama hat seine Gesellschaftsanteile umgeschichtet. Neu sind zwei Familienstiftungen die alleinigen Kommanditisten in der Holding.
Mit Wirkung zum 30. September haben die beiden Eigner-Familien Thomas und Hanke ihre gesamten Kommanditanteile an der Holding der "Hama Hamaphot Hanke & Thomas GmbH & Co KG" in zwei Familienstiftungen eingebracht. Mit diesem Schritt soll der Fortbestand der Hama-Gruppe über Generationen gesichert werden, teilt der Konzern mit.
Das Kapital der beiden Familienstiftungen "Adolf und Christoph Thomas Stiftung" und "Martin und Rudolph Hanke Stiftung" betrage insgesamt 180 Millionen Euro. Stiftungsvorstände sind derzeit die Geschäftsführer der Hama-Holding, Christoph Thomas und Rudolph Hanke, wie es weiter heisst.
Mehr als nur Eigentum
Steuerliche Überlegungen sind laut Mitteilung für die Gründungen nicht massgebend gewesen. Als Körperschaften unterlägen die Stiftungen der Körperschaftsteuer, bei Ausschüttung an die Destinatäre sei die Kapitalertragssteuer abzuführen. Motivation sei vielmehr die Überzeugung gewesen, dass "ein Unternehmen kein Eigentum, sondern eine Aufgabe ist".
Mit der Benennung der Stiftungen wollen die Eigner-Familien die "grossartige Aufbauleistung von Martin Hanke und Adolf Thomas" würdigen.
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