Chipmangel: Apple gibt iPhone 13 den Vorzug
Der Mangel an Computerchips macht sich auch bei Apple bemerkbar. Der Konzern priorisiert die Produktion des iPhone 13. Dadurch kann der Konzern rund 50 Prozent weniger iPads herstellen.
Um dem Chipmangel entgegenzuwirken, reguliert Apple die Produktionsmengen einzelner Geräte. Laut Apple-CEO Tim Cook prognostiziert das Unternehmen im Weihnachtsgeschäft rund 6 Milliarden US-Dollar Umsatzverlust. Trotz seiner Marktposition und grosser Vorbestellungen muss nun der iPhone-Hersteller bei der Produktion umstrukturieren, berichtet "ICT Channel" unter Berufung auf "Nikkei Asia". Dies führe zu einem Produktionsabfall von 50 Prozent bei manchen iPad-Modellen. Die dadurch eingesparten Chips werden für die Produktion des iPhone 13 genutzt.
Die Lieferverzögerungen zeigen sich nur bei manchen iPad-Modellen. So gibt es gemäss Bericht beim iPad Pro keine bemerkenswerten Lieferengpässe. Beim iPad Mini und beim "Standard-iPad" hingegen sind Lieferzeiten von über einem Monat möglich. Die Lieferzeiten bei den iPhone 13 Modellen lägen mit etwa 10 Tagen noch im zumutbaren Rahmen für Weihnachtsbestellungen.
Das Google Pixel 9 Pro vereint KI und hochwertige Fotografie unter einer Haube
Jenga ist nur etwas für kleine Kinder? Mitnichten!
CEtoday und Elektro Heute sind Geschichte
Update: BACS veröffentlicht Tipps für Jugendliche, um Deepfakes zu erkennen
Suchmaschinen weiterhin beliebter als ChatGPT
Nagravision und Airties verkünden Partnerschaft
Microsoft stellt Produktion von AR-Headsets ein
ETH und EPFL gründen KI-Institut
Katzenhaare und ein Abschied