Licht und Schatten bei LG
LG hat im vergangenen Quartal Umsatzeinbussen verkraften müssen und schreibt trotz eines operativen Gewinns rote Zahlen. Eine Kartellstrafe machte dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung.
LG hat das letzte Quartal des vergangenen Jahres mit roten Zahlen abgeschlossen. Nach drei erfolgreichen Quartalen erzielte der Konzern von Oktober bis Dezember ein Minus von 468 Milliarden koreanische Won, umgerechnet rund 398 Millionen Franken.
Der Umsatz ging im letzten Quartal vor Jahresende um zwei Prozent auf 13,5 Billionen Won zurück (rund 11,5 Milliarden Franken). Während die Mobiltelefonsparte leicht zulegen konnte, ging der Umsatz in den Bereichen Heimunterhaltung, Haushaltsgeräte sowie Klimaanlagen und Energielösungen zurück.
Grund für das Minus sei eine Kartellstrafe in Höhe von umgerechnet rund 609 Millionen Franken. LG wurde zusammen mit Philips, Panasonic und Toshiba von der EU-Kommission gebüsst, weil die Konzerne jahrelang Preisabsprachen getroffen hätten. Der operative Gewinn stieg hingegen um rund einen Viertel auf 107,2 Milliarden Won.
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