Ausstellerstimmen zur FEA Expo 2019

Rico Brecht, Business Leader Personal Health, Philips Schweiz

Uhr | Aktualisiert

Vom 17. bis 20. März ruft die FEA Expo die Haushaltskleingeräte-Branche zum Stelldichein. Erstmals findet die Kleingeräte-Fachmesse in der Messe Luzern statt.

Rico Brecht, Business Leader Personal Health, Philips Schweiz (Source: Philips)
Rico Brecht, Business Leader Personal Health, Philips Schweiz (Source: Philips)

Was sind Ihre Messe-Highlights an der FEA Expo?

Rico Brecht: Dieses Jahr lanciert Philips zum ersten Mal eine umfassende Markenkampagne schweizweit. Das bedeutet, dass wir in der Deutschschweiz wie auch in der Romandie mit einer einheitlichen und wiedererkennbaren Markensprache über verschiedene Produktgruppen im TV, Web, Print und am POS zu finden sind. Dabei zeigen wir in alltäglichen Situationen, wie innovative Philips-Produkte das Leben der Menschen besser machen. Auf genau diese Reise möchten wir auch die diesjährigen FEA-Besucher mitnehmen: neben vielen anderen spannenden Neuheiten sind aus meiner Sicht die diesjährigen Highlights die neue Philips-Kaffeevollautomaten-Serie Lattego und der Prestige-Shaver für "Unser gründlichster und angenehmster Rasierer".

Was sind die Technologietrends in der Haushaltskleingeräte-Branche?

Für mich sind hier zwei wesentliche Trends erkennbar: Digitalisierung und Individualisierung. Zum einen werden die Produkte immer smarter: sie kommunizieren via Apps, RFID-Technologie und Bluetooth, um nur einige Technologien zu nennen. So tragen Produkte ihren Beitrag zur Smarthome-Entwicklung bei und bieten den Konsumenten ganz neue Möglichkeiten. Damit einher geht der Trend zur Differenzierung: je individueller ein Produkt auf Konsumenten und einzelne Bedürfnisse eingeht, umso grösser ist dessen Mehrwert für jeden Einzelnen.

Welche Marktentwicklung erwarten Sie in der Schweizer Haushalts­kleingerätebranche?

Wir rechnen weiterhin mit einem zaghaften, aber positiven Marktwachstum. Die Vertriebskanäle stehen in einem Wandel, und Absatzwege verschieben sich. Konsumenten können und wollen jederzeit und überall einkaufen. Wer hier auf die Endkunden eingeht und deren Bedürfnisse abholt, hat spannende und positive Zukunftsperspektiven.

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