Interieur ausgestellt

IMM Cologne und Living Kitchen wecken internationales Interesse

Uhr | Aktualisiert

Die IMM Cologne und die Living Kitchen haben dieses Jahr 150'000 Besucher aus der ganzen Welt angelockt. Mehr als die Hälfte der Aussteller und des Fachpublikums war international.

(Source: Imm Cologne)
(Source: Imm Cologne)

Vom 14. bis 20. Januar 2019 hat in Köln die Möbel- und Einrichtungsmesse IMM Cologne stattgefunden. Zeitgleich zur IMM Cologne präsentierten Hersteller von Küchenmöbeln und –Geräten ihre Produkte im Rahmen der Living Kitchen. Die IMM Cologne 2019 war laut Mitteilung des Veranstalters international wie nie zuvor. 217 Aussteller aus 28 Ländern stellten ihre Produkte vor. Der Auslandsanteil lag damit bei den Ausstellern bei 53 Prozent.

Insgesamt kamen 150'000 Besucher zur Messe. 50'000 Endverbraucher informierten sich an den Publikumstagen über neue Technologien und Trends. Von ihnen kamen auch viele aus den Nachbarländern Belgien und den Niederlanden.

Deutlich mehr internationale Besucher

Von den Fachbesuchern kamen 52 Prozent aus dem Ausland. Die Veranstalter verbuchten ein deutliches Plus an ausländischen Besuchern im Vergleich zum Vorjahr. Aus China verzeichneten sie einen Zuwachs von 23 Prozent, aus Nordamerika und Kanada kamen 15 Prozent mehr Besucher. Südamerikanische Besucher kamen 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die europäischen Besucherzahlen stiegen. So waren es aus Griechenland und Portugal je 31 Prozent mehr, aus Irland 30 Prozent. Besucherzahlen aus Osteuropa steigerten sich um 13 Prozent im Vergleich zu 2018.

Viele der registrierten Besucher des Einrichtungsfachhandels und des Interior Designs gehörten zu den Top-30-Handelsketten weltweit. So waren Vertreter aus Grossbritannien u.a. mit DFS, Heal's, John Lewis, Hatfields und Kingfisher dabei. Aus Skandinavien kamen Vertreter wie Iddesign, Jysk, Svenska Hem, die Indoor Group, Bromölla und Säng Jätten. Vertreter grosser internationaler Kaufhausketten waren ebenfalls anwesend, darunter u.a. Alinea aus Frankreich, El Corte Inglés aus Spanien, Nitori aus Japan und Boston Interiors aus den USA. Auch Onlinehändler wie Amazon, die Otto Group und Wayfair nahmen teil.

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