Erneuter Umsatzsturz im DVD-Markt
Der Schweizer DVD-Markt hat im vergangenen Jahr erneut an Umsatz verloren. Das digitale Geschäft wird immer wichtiger.
Im Schweizer Markt sind im letzten Jahr erneut weniger DVDs verkauft worden. Die Verkaufsumsätze brachen im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 159,4 Millionen Franken ein, wie der Schweizerische Video-Verband (SVV) mitteilte.
Zwar wurden mit Filmen im High-Definition-Format (Blu-rays, 52,2 Millionen Franken) 7,6 Prozent und mit Videos auf Abruf 59,4 Prozent (VOD, 36 Millionen Franken) mehr umgesetzt. Verglichen mit dem klassischen DVD-Geschäft würden diese Sparten aber nur einen kleinen Teil des Kuchens ausmachen.
Der Wechsel vom DVD zur Blu-ray-Disk und Onlineabruf setze sich laut dem SVV weiter fort. Momentan erziele das digitale Geschäft aber erst einen Anteil von 14,8 Prozent am Gesamtumsatz.
SVV-Vizepräsident Patrick Schaumlechner sagt: "Industrie und Handel sollten gemeinsam alles daran setzen, um die Erfolgsgeschichte des physischen Geschäfts, trotz der digitalen Entwicklung, weiter zu stärken." Immerhin würde fast die Hälfte der physischen Käufe spontan getätigt. Deshalb sei es wichtig, die Produkte dem Kunden dort verfügbar zu machen, wo er sich gerade beim Einkauf seines täglichen Bedarfs befindet, ob stationär oder online.
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