Kellerhals kontert

"Inakzeptable, existenzvernichtende Eingriffe bei Media Saturn"

Uhr | Aktualisiert
von Elektrojournal

Der Streit um die Herrschaft bei Media-Saturn geht weiter. Jetzt konterte Kellerhals auf seiner Webseite. Dabei beschuldigt er die Gegenseite, Umwahrheiten über ihn zu verbreiten.

In tiefer Sorge sei er darüber, wie Olaf Koch Media-Saturn verwaltet. Das schreibt Erich Kellerhals auf seiner Homepage. Von unternehmerischer Führung könne keine Rede sein. In der Presse lanciere Metro zudem falsche Behauptungen über ihn. Der Text im Wortlaut:  

"Seit 4. März 2011 dauern nun die juristischen Auseinandersetzungen zwischen den Gesellschaftern an. Die Metro greift Herrn Kellerhals immer wieder grundlos an, möchte alles alleine bestimmen, ohne sich mit ihrem Mitgesellschafter zu beraten.
Ich bin in tiefer Sorge darüber, wie Media Saturn von Herrn Olaf Koch verwaltet wird. Ich sage verwaltet, weil von unternehmerischer Führung keine Rede sein kann. Bei Media Saturn  finden inakzeptable existenzvernichtende Eingriffe statt. Veranlasst von Herrn Koch, ohne jegliche Absprache und ohne Genehmigung seiner Mitgesellschafter.
Die über die Presse verbreitete Behauptung, 'Herr Kellerhals blockiert Beschlüsse', ist vorgeschoben und unwahr. Damit will die Metro nur die Medien auf ihre Seite ziehen. Es gibt keinen einzigen abgelehnten Beschluss, wie in der Presse entgegen der Realität stets wiederholt wird. Die Familie Kellerhals hat weder die Expansion von Media Saturn noch die Entwicklung der Online-Aktivitäten gebremst oder abgelehnt. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Herr Olaf Koch möchte offenbar den Streit verschärfen und verbreitet viele Unwahrheiten."

Webcode
XNxb4phA

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