René Hürlimann

Microsoft Schweiz begrüsst neues GL-Mitglied

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Microsoft Schweiz hat René Hürlimann die Leitung der Specialist Technology Unit (STU) übergeben. Gleichzeitig wird er auch Geschäftsleitungsmitglied.

(Source: Microsoft Schweiz)
(Source: Microsoft Schweiz)

René Hürlimann ist der neue Specialist Technology Unit (STU) Lead von Microsoft Schweiz. Die STU beschäftigt laut Unternehmen in der Schweiz rund 100 Personen. Die Business Unit sei für das Lösungsgeschäft verantwortlich und unterstütze Kunden bei ihrer Transformation durch vertieftes technisches Know-how in den Produktbereichen Azure (Apps & Infra und Data & AI), Modern Work, Biz-Apps sowie Support.

Hürlimann führte die STU bereits seit Anfang Juli ad interim. Er hatte die Funktion von Luca Callegari übernommen, der Ende Juni zu Micro­soft Italien wechselte. Seit seinem Antritt habe sich nichts verändert, schreibt er auf Anfrage. "Ich bin ja bereits seit zwei Jahren im Führungsteam der STU und kann mit Stolz sagen, dass wir ein eingespieltes Team sind."

Mit der Ernennung zum STU-Leiter wird Hürlimann auch GL-Mitglied von Microsoft Schweiz. Nach seinen persönlichen Fähigkeiten gefragt, die er in seine neue Position einbringen wolle, nennt er drei Dinge: "Ich möchte Dinge bewegen, Menschen motivieren und damit konkreten Mehrwert für unsere Kunden schaffen. Zweitens ist es mir wichtig, immer wieder Neues zu lernen. Deshalb nutze ich regelmässig interne und ­externe Angebote, um mich weiterzubilden, und motiviere auch mein Umfeld, davon Gebrauch zu machen. Und last, but not least möchte ich andere begeistern und unsere Kunden mit Energie, Optimismus und Kreativität darin unterstützen, widerstandsfähiger zu werden."

Laut Mitteilung war René Hürlimann vor seinem Eintritt bei Microsoft Schweiz zuletzt als Director EMEA und APAC für das Fintech-Unternehmen Appway tätig. Er verfügt über einen Abschluss als eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker und einem Executive MBA FH in International Management der Kalaidos University of Applied Science. Zudem absolvierte er verschiedene Zusatzausbildungen, unter anderem an der Universität St. Gallen.

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