RIM will 5000 Stellen abbauen
RIMs Zukunft sieht düster aus. Das kanadische Unternehmen schreibt rote Zahlen und will einen Drittel seiner Belegschaft entlassen.
Der angeschlagene Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) meldet im ersten Geschäftsquartal einen Verlust von 518 Millionen US-Dollar. Die Reaktion auf die schlechten Zahlen folgt prompt: Das kanadische Unternehmen will 5000 Stellen und damit einen Drittel seiner Belegschaft entlassen, wie verschiedene Onlinemedien berichten.
Noch im gleichen Vorjahresquartal hatte RIM 695 Millionen Dollar Gewinn erzielt. Der Umsatz fiel den Angaben zufolge auf 2,8 Milliarden Dollar, verglichen mit 4,9 Milliarden Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum.
Selbst mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 kann RIM nicht gross punkten. Laut RIM-Chef Thorsten Heins verzögert sich die Lancierung der neuen Blackberry 10-Modelle auf Anfang nächstes Jahr.
Microsoft stellt Produktion von AR-Headsets ein
Das Google Pixel 9 Pro vereint KI und hochwertige Fotografie unter einer Haube
Jenga ist nur etwas für kleine Kinder? Mitnichten!
ETH und EPFL gründen KI-Institut
Nagravision und Airties verkünden Partnerschaft
Katzenhaare und ein Abschied
Suchmaschinen weiterhin beliebter als ChatGPT
CEtoday und Elektro Heute sind Geschichte
Beko Europe kündigt neue Organisation für die Schweiz an