Gut vorbereitet auf die Insolvenz
TV-Hersteller Metz hat sich nach eigenen Angaben frühzeitig auf die Krise eingestellt. Die Massnahmen tragen Früchte: Potenzielle Investoren sollen bereits Interesse am deutschen Unternehmen zeigen.
Es besteht Hoffnung für den insolventen TV-Hersteller Metz. Potenzielle Investoren hätten Interesse am deutschen Hersteller gezeigt, sagte der Sprecher des Insolvenzverwalters, Christoph Möller. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf eine Meldung der Nachrichtenagentur DPA.
Grund hierfür ist die Vorarbeit des Unternehmens. Mit einer Änderung der Sortimentstruktur hätte sich das Unternehmen frühzeitig auf die Krise eingestellt, wie das Unternehmen in einer Email an seine Handelspartner schreibt. Nach eigenen Angaben verbesserte Metz seinen Marktanteil zwischen Juli und Oktober 2014 auf 16 Prozent.
Ferner heisst es in dem Schreiben, dass Produktion und Lieferfähigkeit des Unternehmens umfassend gesichert sei. Dies soll auch Garantie-Leistungen sowie den Kundendienst beinhalten.
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