Virtueller Mitbewohner Kevin

Mitipi erreicht Finanzierungsziel in 19 Stunden

Uhr | Aktualisiert

Mitipi hat an der CES 2018 seinen virtuellen Mitbewohner vorgestellt. Das Start-Up entwickelte das Produkt zur Einbrecher-Prävention. Nun erreichte das Projekt auf Kickstarter innerhalb von 19 Stunden sein Finanzierungsziel.

Der virtuelle Mitbewohner Kevin ist für die Einbrecher-Prävention konzipiert (Source: Mitipi)
Der virtuelle Mitbewohner Kevin ist für die Einbrecher-Prävention konzipiert (Source: Mitipi)

Das Zürcher Start-up Mitipi hat einen virtuellen Mitbewohner entwickelt. Der Lautsprecher heisst Kevin und soll das Heim vor Einbrechern schützen. Dazu simuliert Kevin die Anwesenheit von Menschen und Tieren mit Hilfe von Licht, Schatteneffekten und Geräuschen, schreibt Startupticker. Dazu könne Kevin einen laufenden Fernseher vortäuschen. Der Nutzer bedient seinen virtuellen Mitbewohner manuell oder per App. Wenn er bemerkt, dass niemand zu Hause ist, kann sich Kevin von selbst einschalten.

Um die Produktion von Kevin zu finanzieren, startete Mitipi eine Kickstarter-Kampagne. Innerhalb von 19 Stunden erreichten sie ihr Finanzierungsziel, das bei 50’000 Franken angesetzt war. Aktuell sind rund 74’000 Franken zusammengekommen. Die Kampagne läuft noch 33 Tage.

Mitipi war im Januar an der CES 2018 in Las Vegas vertreten.

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