Abschaltung von UKW nimmt Konturen an
Bis Ende des Jahres soll der Plan für die Abschaltung von UKW stehen. Die Arbeitsgruppe Digitale Migration einigte sich in einem ersten Zwischenbericht auf das Jahr 2024 für das Ende von UKW.
Auf einer Veranstaltung am 26. Mai hat die Arbeitsgruppe Digitale Migration (AG DigMig) die ersten Zwischenergebnisse zur Abschaltung von UKW bekanntgegeben. Die Gruppe besteht aus Vertretern der SRG, des Verbandes Schweizer Privatradios (VSP), der Radios Régionales Romandes (RRR) und der Union der nicht-kommerziellen Radios (UNIKOM). An den Konsultationen waren auch Fachspezialisten des Bundesamtes für Kommunikation, von Swisscom Broadcast und des Automobilhandels aktiv beteiligt.
Gemeinsames Ziel ist es, dem zuständigen Eidgenössischen Departement für Umwelt und Verkehr bis Ende des Jahres einen detaillierten Fahrplan für die Abschaltung von UKW vorzulegen. Der Plan soll den verschiedenen regionalen Bedürfnissen und Unterschieden gerecht werden, hiess es in der Mitteilung. Spätestens 2024 soll UKW dann vollständig durch DAB+ abgelöst sein, einigten sich die Vertreter.
Weitere Treffen und detaillierter Pläne der AG DigMig sollen folgen.
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