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Jasmine  Hartmann
Jasmine HartmannTEAM
  • 19.Dezember 2012 - 17:06
  • Updated 8.Januar 2013 - 10:01
Report "Konsumgüter 2023+"

Was Schweizer Konsumenten wollen

SymbolbildSymbolbild (Quelle: Pixelquelle)

Die Studie "Konsumgüter 2023+" von GS1 und IBM Schweiz soll zeigen, wie Konsumgüter, deren Verkauf und deren Lieferketten sich bis in zehn Jahren entwickeln werden. Beim Einkauf legen Konsumenten vermehrt Wert auf Nachhaltigkeit.

Ein gemeinsamer Report von GS1 und IBM Schweiz soll aufzeigen, wie Konsumgüter, deren Verkauf und deren Lieferketten sich bis in zehn Jahren entwickeln werden.

Schweizer Konsumenten seien kritischer geworden. Sie seien in der Lage, sich ausführlich über Produkte zu informieren und Vergleiche anzustellen. Beim Einkauf legen sie laut der Studie vermehrt Wert auf Gesundheit, Nachhaltigkeit, aber auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei der Informationsbeschaffung würden sie überwiegend ihrem persönlichen Umfeld und Social-Media-Kontakten vertrauen.

Personalisierte Produkte

Die Konsumenten wünschen sich gemäss dem Report vermehrt auch "personalisierte Produkte" und die Möglichkeit, ihre individuellen Wünsche einzubringen. Dabei sei es zwingend, dass sich der Mehrwert eines Produktes im Preis transparent widerspiegle. Produkt und Dienstleistung sollen vermehrt ineinander verschmelzen, dabei soll dem Wertewandel vom Besitzen zum Nutzen Rechnung getragen werden, heisst es in der Studie.

Da die Welt immer instrumentierter, vernetzter und intelligenter werde, würden Schweizer Konsumenten diese Möglichkeiten auch beim Einkauf erleben und zur Alltagsbewältigung nutzen wollen. Erwartet werde eine personalisierte und zeitnahe Interaktion, relevante Informationen und ein praktischer Nutzen.

Wichtigste Verkaufsfläche

Werde der Einkaufsprozess digital gestartet, sei die Chance gross, dass dieser auch digital abgeschlossen werde. Der Laden bleibe jedoch nach wie vor die wichtigste Verkaufsfläche. Bei der Tätigung ihrer Einkäufe – egal ob im Laden oder elektronisch – erwarten Konsumenten laut dem Report einen kanalübergreifenden und effizienten Vollservice – von der Beratung bis hin zur Bewältigung von Retouren.

Ein gemeinsamer Report von GS1 und IBM Schweiz soll aufzeigen, wie Konsumgüter, deren Verkauf und deren Lieferketten sich bis in zehn Jahren entwickeln werden.

Schweizer Konsumenten seien kritischer geworden. Sie seien in der Lage, sich ausführlich über Produkte zu informieren und Vergleiche anzustellen. Beim Einkauf legen sie laut der Studie vermehrt Wert auf Gesundheit, Nachhaltigkeit, aber auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei der Informationsbeschaffung würden sie überwiegend ihrem persönlichen Umfeld und Social-Media-Kontakten vertrauen.

Personalisierte Produkte

Die Konsumenten wünschen sich gemäss dem Report vermehrt auch "personalisierte Produkte" und die Möglichkeit, ihre individuellen Wünsche einzubringen. Dabei sei es zwingend, dass sich der Mehrwert eines Produktes im Preis transparent widerspiegle. Produkt und Dienstleistung sollen vermehrt ineinander verschmelzen, dabei soll dem Wertewandel vom Besitzen zum Nutzen Rechnung getragen werden, heisst es in der Studie.

Da die Welt immer instrumentierter, vernetzter und intelligenter werde, würden Schweizer Konsumenten diese Möglichkeiten auch beim Einkauf erleben und zur Alltagsbewältigung nutzen wollen. Erwartet werde eine personalisierte und zeitnahe Interaktion, relevante Informationen und ein praktischer Nutzen.

Wichtigste Verkaufsfläche

Werde der Einkaufsprozess digital gestartet, sei die Chance gross, dass dieser auch digital abgeschlossen werde. Der Laden bleibe jedoch nach wie vor die wichtigste Verkaufsfläche. Bei der Tätigung ihrer Einkäufe – egal ob im Laden oder elektronisch – erwarten Konsumenten laut dem Report einen kanalübergreifenden und effizienten Vollservice – von der Beratung bis hin zur Bewältigung von Retouren.

 
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